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	<title>ComfOrtho</title>
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	<title>ComfOrtho</title>
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		<title>Metatarsalgie – Entzündung unterm Ballen</title>
		<link>https://comfortho.de/metatarsalgie-entzuendung-unterm-ballen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[super]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 10:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch, schon nach wenigen Schritten brennen die Füße unter dem Ballen? Schmerzen unter den Mittelfußköpfchen, die als Spreizfußbeschwerden bezeichnet werden, können hier die Ursache sein. Beim fortgeschritten Spreizfuß kann es zu sehr heftigen Schmerzen im Bereich der Zehengrundgelenke kommen. Hier spricht man von einer Metatarsalgie (eine Entzündung der Zehengrundgelenke). Die Ursachen des [&#8230;]</p>
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<p>Kennen Sie das auch, schon nach wenigen Schritten brennen die Füße unter dem Ballen?</p>



<p>Schmerzen unter den Mittelfußköpfchen, die als Spreizfußbeschwerden bezeichnet werden, können hier die Ursache sein.</p>



<p>Beim fortgeschritten Spreizfuß kann es zu sehr heftigen Schmerzen im Bereich der Zehengrundgelenke kommen. Hier spricht man von einer Metatarsalgie (eine Entzündung der Zehengrundgelenke).</p>



<p><strong>Die Ursachen des Spreizfußes</strong></p>



<p>Ein Spreizfuß ist in aller Regel erworben und nicht angeboren. Es gibt dafür zwei Gründe: durch die ständige Überstreckung der Zehengrundgelenke und durch das tragen falscher (zu hoher, enger) Schuhe senkt sich das Quergewölbe ab. Außerdem lässt die Stabilität der Füße im Laufe des Lebens nach. Für Frauen eher typisch- Bindegewebsschwäche auch oft der Auslöser für einen Spreizfuß.</p>



<p>Wird der Spreizfuß nicht behandelt werden nachfolgende Beschwerden auftreten.</p>



<p>Hallux valgus, schmerzhafte Krallen oder Hammerzehen, starke Hornhautbildung unter dem 2und 3 Zehengrundgelenk, Hüneraugen&nbsp;&nbsp;bis hin zu einem Hallux rigidus<strong>.</strong></p>



<p><strong>Wie entsteht ein Spreizfuß?</strong></p>



<p>Zu hohe oder unnatürliche Belastung im Vorfuß senkt sich das Quergewölbe ab. Dabei wird meistens der Vorfuß breiter und es bildet sich der Hallux valgus. Die Hauptbelastung des Fußes liegt dann nicht mehr auf der Ferse, dem Großzehen und Kleinzehenballen, sondern im Vorfuß auf den Mittelfußköpfchen 2,3 und 4. Natürlich kommt ein erworbener Spreizfuß nicht über Nacht und deshalb werden im Anfangsstadium auch keine Beschwerden auftreten. Umso länger Druck auf die dafür nicht ausgelegten Mittelfußköpfchen einwirkt, desto größer wird die Chance, dass sich Schmerzen oder gar Entzündungen einstellen.</p>



<p>Wer einen Spreizfuß hat, wird auf Dauer damit leben müssen.</p>



<p>Er kann nicht geheilt werden. Sie können aber dafür Sorge tragen das sich der Zustand nicht verschlimmert. Das würde bedeuten: die Schwielen werden größer, der Druck nimmt zu, Entzündungen entstehen.</p>



<p>Schmerzhafte Beschwerden entstehen oftmals auch durch Schuhe, die nicht ausreichend Platz bieten und die Zehen quetschen. Vielleicht sind die Schuhe, die „gestern“ noch passend waren heute zu eng und evtl. zu kurz?</p>



<p>Gehen Sie zum Arzt falls Sie Schmerzen in den Füßen haben. Auch wenn Sie Schwierigkeiten haben und Ihre Füße nicht mehr längere Zeit belasten können. Er kann eine exakte Diagnose erstellen und Ihnen eine Therapie vorschlagen.</p>



<p><strong>Therapiemöglichkeiten/ was hilft bei einem Spreizfuß?</strong></p>



<p>Einlagen für Schuhe und Muskelübungen sind die beiden wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten. Muskeln, Sehnen und Bänder können Sie stärken indem Sie über unterschiedliche Untergründe laufen. Diese sollten am besten natürlichen Ursprunges sein. Extrem harte Böden, wie zum Beispiel Fliesen oder Parkett sind zu meiden. Sollten Sie zu viel Gewicht haben hilft auch abnehmen um den Druck auf dem Fuß zu reduzieren.</p>



<p><strong>Individuell angefertigte Schuheinlagen bei Spreizfuß</strong></p>



<p>Um den Druck auf den Mittelfußköpfchen zu reduzieren muss das Quergewölbe in Form einer Einlage unterstützt werden. Eine sogenannte Pelotte wird hinter den Zehengrundgelenken eingesetzt um das Quergewölbe zu stabilisieren und Entlastung zu bringen. Zusätzlich hat eine Einlage eine Längsgewölbestütze die Ihr Körpergewicht besser aufnimmt, ein weiterer positiver Effekt.</p>



<p>Reicht eine Pelotte nicht mehr aus, werden unter den entzündeten Stellen spezielle Polster eingearbeitet. Bei ganz akuten Fällen können auch so genannte „verdeckte Schmetterlingsrollen“ an konfektionierte Schuhe eingearbeitet werden. Diese werden fest mit dem Schuh verbaut, entlasten zusätzlich und wirken sehr effektiv bei einem schmerzhaften Spreizfuß. So umgearbeitet Schuhe sollte man unbedingt mit Einlagen tragen da die Pelotte als stabilisierendes Element fehlen würde und so ein weiteres Absinken des Quergewölbes die Folge wäre.</p>



<p>Es müssen nicht immer dicke Einlagen gefertigt werden. Auch dünnere Einlagen erfüllen ihren Zweck und können so auch in eleganteren Schuhen getragen werden.&nbsp;<strong>Es empfiehlt sich aber immer eine individuell hergestellte Einlage auszuwählen- nur sie können den Schmerzpunkt exakt entlasten und nur so können Sie sicher sein das sie Ihrem Fuß keinen zusätzlichen Schaden zufügen.</strong></p>



<p><strong>Fazit zum Spreizfuß</strong></p>



<p>Fehlt der Halt im Vorfuß wird er breiter und das Quergewölbe sinkt ein. Die natürliche Abrollbewegung des Fußes beim Laufen ist nicht mehr gegeben. Der Druck unter den Mittelfußköpfen 2und 3 nimmt zu. Schwielen entstehen und es entwickelt sich oft ein Hallux valgus (Ballenzeh). In schlimmeren Fällen entsteht eine Metatarsalgie (eine Entzündung der Zehengelenke).</p>



<p>Passende Schuheinlagen helfen mit einer Pelotte das Fußgewölbe wieder anzuheben und gleichzeitig den Fuß beim Auftreten zu dämpfen.&nbsp;<strong>Unser Team berät Sie gerne über Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Füße.</strong>&nbsp;Geben Sie Ihren Füßen genügend Platz im Schuh- gehen Sie ruhig mal barfuß und trainieren Sie Ihre Fußmuskeln.</p>



<p><strong>Was können wir für Sie tun? Alle Möglichkeiten im Überblick</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Spreizfußeinlagen mit weicher Polsterung im Vorfuß</li><li>Sportschuhe mit Spreizfußeinlage</li><li>Hausschuhe mit Spreizfußeinlage</li><li>Schuhe für den Alltag mit stabiler- dicker Laufsohle</li><li>Zurichtungen an vorhandenen Schuhen (Abrollsohlen, „verdeckte Schmetterlingsrollen“)</li><li>Spreizfußbandage</li><li>Mini Blackroll und Mini Blackball zum Trainieren der Fußmuskulatur</li><li>Igelball zur besseren Durchblutung und zum Muskelaufbau</li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Gonarthrose – Schmerzen im Knie</title>
		<link>https://comfortho.de/gonarthrose-schmerzen-im-knie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[super]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 07:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Arthrose im Kniegelenk beginnt schleichend. Am Anfang ignoriert man die Schmerzen noch, aber irgendwann geht das nicht mehr. Was Ihnen hilft und wie Sie trotz Gonarthrose wieder beweglich werden und die Schmerzen reduzieren? – hier die Antwort. Das Kniegelenk selbst ist nicht nur das größte Gelenk des menschlichen Körpers, es ist auch extrem hohen [&#8230;]</p>
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<p>Eine Arthrose im Kniegelenk beginnt schleichend. Am Anfang ignoriert man die Schmerzen noch, aber irgendwann geht das nicht mehr. Was Ihnen hilft und wie Sie trotz Gonarthrose wieder beweglich werden und die Schmerzen reduzieren? – hier die Antwort.</p>



<p>Das Kniegelenk selbst ist nicht nur das größte Gelenk des menschlichen Körpers, es ist auch extrem hohen Belastungen ausgesetzt. Erst wenn sich das Knie schmerzhaft meldet, wissen wir wie wichtig es ist und welche Funktion es eigentlich übernimmt. Hätten wir das mal schon früher gewusst…!</p>



<p><strong>Ursachen der Gonarthrose</strong></p>



<p>Alles beginnt mit Schmerzen in den Knien. Arthrose zählt zu den degenerativen Erkrankungen, es kommt zum Verschleiß und Abbau des Knorpels. Arthrose ist keine Entzündung des Gelenkes. Hier würde man von einer Arthritis (Kniegelenksentzündung) sprechen. Bei der Arthrose bleibt das Gelenk kalt.</p>



<p>Durch Über- oder Fehlbelastung des Kniegelenks, besonders bei Ballsportarten mit hohem Bewegungsanteil kann ein höherer Verschleiß entstehen. Auch frühere Verletzungen im Kniegelenk können den Verschleiß beschleunigen und natürlich spielt hier auch das fortschreitende Alter eine Rolle. In den Bereichen der stärksten Belastungen verschwindet der Knorpelbelag mit der Zeit vollkommen. Die freiliegenden Knochen reiben aufeinander. Die Folge sind Schmerzen und eine große Einschränkung der Mobilität.</p>



<p><strong>Symptome und Verlauf des Gelenkverschleißes</strong></p>



<p>Wie bereits erwähnt spürt man am Anfang nichts davon, dass der Knorpelabbau schon begonnen hat. Das geschieht in aller Regel mit dem 40. Lebensjahr. Einschränkungen in der Beweglichkeit oder Schmerzen treten allerding erst viel später auf. Dann können Sie nur noch Maßnahmen zur Linderung ergreifen. Heilbar ist die Arthrose im Knie nicht.</p>



<p>Erst wenn das Gelenk steif und man gerade morgens oder nach längerer Ruhephase eine „Anlaufzeit“ benötigt wird meistens die Erkrankung festgestellt. Schmerzen treten in Intervallen auf die immer kürzer werden bis sich ein Dauerschmerz einstellt. Treppensteigen oder in die Hocke gehen ist nur noch schmerzhaft.</p>



<p><strong>Therapie bei Kniearthrose</strong></p>



<p>Es gibt 5 Möglichkeiten der konservativen Therapie. Bewegung, Entlastung, physikalische Therapie, Medikamente und das Spritzen von Glykosaminoglykan.</p>



<p>Vorrangig geht es darum, den allgemeinen körperlichen Zustand zu verbessern. Viele Patienten haben ein großes Stück an Lebensqualität zurückgewonnen, wenn Schmerzen und Immobilität zurückgehen. Eine Operation sollte erst in Erwägung gezogen werden, wenn alle konservativen Methoden keinen Erfolg bringen, denn sie ist immer auch mit Risiken verbunden.</p>



<p><strong>Bewegung bei Arthrose</strong></p>



<p>Arthrose und Sport schließen einander nicht aus. Auf gar keinen Fall, denn mit der Bewegung reduzieren Sie möglicherweise Ihr Gewicht. Das ist ein sehr wichtiger Punkt um die Belastung auf das Gelenk zu reduzieren. Je weniger Last das Kniegelenk zu tragen hat, umso weniger Schmerzen entstehen. Gleichzeitig bauen Sie Muskulatur auf um für die nötige Stabilität zu sorgen. Muskeln, Sehnen und Bänder sind ein wichtiger Bestandteil für eine optimale, schmerzreduzierte Bewegung. Zu empfehlende Sportarten sind normales Radfahren, Nordic Walking, Rückenschwimmen und Fitnessübungen. Vermeiden Sie Sportarten mit starken Erschütterungen, Sportarten mit starken Start und Stoppbelastungen oder schnellen Richtungswechseln.</p>



<p><strong>Entlastung durch Einlagen</strong></p>



<p>Einlagen können durch das Einbringen von besonders stoßdämpfenden Materialien im Fersenbereich unangenehme Stöße verringern. Durch gezieltes Anbringen von Außen bzw. Innenranderhöhungen werden die Belastungen innerhalb des Kniegelenkes verändert. Allein diese kleinen Korrekturen haben eine große Wirkung auf das Gelenk.</p>



<p><strong>Entlastung durch das Zurichten von Schuhen</strong></p>



<p>Hausschuhe und elegante Schuhe, so genannte Businessschuhe, sind oftmals für Einlagen nicht geeignet. Lassen sich in diese Pufferabsätze einarbeiten, ist dies schon ein spürbar besserer Laufkomfort. Sollten Außen oder Innenranderhöhungen nötig sein, können auch diese in Schuhe eingearbeitet werden. Grundsätzlich geschieht das von außen, deshalb müssen sich die Schuhe dafür eignen. Wir beraten Sie gerne.</p>



<p><strong>Entlastung durch Bandagen/ Orthesen</strong></p>



<p>Entlasten könne Sie Ihr Knie entweder durch elastische Bandagen, oder Orthesen mit Führungsschienen. Beide Möglichkeiten helfen das Gelenk zu entlasten und Schmerzen zu minimieren. Am wirkungsvollsten sind Bandagen und Orthesen in der Bewegung. Zu beachten ist das richtige Anziehen oder Anlegen der Hilfsmittel.&nbsp;</p>



<p>Besonders die_________________ hat bei der Gonarthrose bewiesen, wie wirkungsvoll Schmerzen gelindert werden können. Sie wirkt über ein Dreikräfteprinzip. Diese muss durch qualifiziertes Personal eingestellt und auch nur dann abgegeben werden. Nur durch das richtige Tragen und die vorher so wichtige Beratung kann die größtmögliche Wirkung erzielen.</p>



<p><strong>Sollten Sie zu dem Thema Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an. </strong></p>



<p>Die Benutzung von Unterarmgehstützen oder einem Rollator wirkt zusätzlich entlastend und ist im Rahmen der Sturzprophylaxe unerlässlich.</p>



<p><strong>Die Physikalische Therapie</strong></p>



<p>Muskulatur kann mit Hilfe eines Krankengymnasten gezielt aufgebaut werden. Wer stets unter Schmerzen leidet nimmt oft Schonhaltungen ein. Um dies zu verhindern und um Verspannungen oder sogar Durchblutungsstörungen zu vermeiden kann dieser Übungen zeigen. Sollten Sie keinen Krankengymnasten kennen, auch da können wir Unterstützung bieten. Sprechen Sie uns bitte einfach an.</p>



<p><strong>Medikamente/ Schmerzmittel</strong></p>



<p>Wer kennt sie nicht, die Klassiker: Paracetamol, Acetylsalicylsäure und Ibuprofen. Bitte nehmen Sie Medikamente nur in Absprache mit Ihrem Arzt ein. Bei wirklich akuten Fällen kann auch ein Medikament wie Kortison direkt vom Mediziner eingespritzt werden. Quarkwickel und äußerlich angewendete Cremes, die in aller Regel Wärme erzeugen können auch angewendet werden.</p>



<p><strong>Hyaluronsäure</strong></p>



<p>Bei akuten Beschwerden können Glykosaminoglykane gespritzt werden. Dazu gehört die Hyaluronsäure. Diese ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkschmiere. Diese Behandlung sollten Sie immer von einem fachkundigen Arzt durchführen lassen!</p>



<p><strong>Fazit zur Kniegelenksarthrose</strong></p>



<p>Durch die große Belastung des Kniegelenkes ist der Verschleiß des Knorpels besonders oft anzutreffen. Arthrose im Knie zählt zu den häufigsten Arthrose- Arten. Heftige Schmerzen entstehen, wenn Über- oder Fehlbelastungen vorliegen. Ist der Knorpel vollständig verschlissen, reiben Knochen auf Knochen.</p>



<p>Knieorthesen oder Bandagen haben sich als hilfreich erwiesen. Auch das Tragen von Einlagen, das Zurichten von Schuhen z.B. mit Pufferabsätzen oder Außen bzw. Innenranderhöhungen und den verschiedenen Abrollsohlen, können Schmerzen reduzieren. Die anderen Behandlungsmöglichkeiten haben wir schon weiter oben erwähnt. Unterarmgehstützen und Rollatoren dienen beim Laufen selbst entlastend und sind behilflich bei der Sturzprophylaxe.</p>



<p><strong>Was können wir für Sie tun? Alle Möglichkeiten im Überblick</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Stüzende Einlagen mit Fersenweichbettung mit Außen oder Innenranderhöhung</li><li>Hausschuhe mit Einlagen mit Fersenweichbettung mit Außen oder Innenranderhöhung</li><li>Einlagen für Sportschuhe mit Stoßabsorber</li><li>Baumustergeprüfte Einlagen mit Fersenweichbettung mit Außen oder Innenranderhöhung für Arbeitssicherheitsschuhe</li><li>Zurichtungen an vorhandenen Schuhen (Schuhaußen oder Schuhinnenranderhöhungen)</li><li>Einarbeiten von Pufferabsätzen an vorhandenen Schuhen</li><li>Kniebandagen zur Schmerzreduzierung und Entlastung</li><li>Kniebandagen- und orthesen zur Schmerzreduzierung mit korrigierender Wirkung</li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Hallux Valgus</title>
		<link>https://comfortho.de/wenn-der-grosse-zeh-auf-wanderschaft-geht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[super]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 08:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>dann kann ein Hallux Valgus der Grund dafür sein. Er nennt sich auch Großzehenballen, Ballenzeh, schiefer Zeh oder Ballengroßzehe. Bei dieser Fehlstellung wandert der erste Mittelfußknochen mit seinem Köpfchen zum inneren Fußrand, wodurch sich der vordere Teil des Fußes verbreitert. Vor allem Frauen kennen den „Ballenzeh&#8220; oder Hal­lux valgus. Er ist eine der häufigsten Fehlstellun­gen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://comfortho.de/wenn-der-grosse-zeh-auf-wanderschaft-geht/">Hallux Valgus</a> erschien zuerst auf <a href="https://comfortho.de">ComfOrtho</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>dann kann ein Hallux Valgus der Grund dafür sein. Er nennt sich auch Großzehenballen, Ballenzeh, schiefer Zeh oder Ballengroßzehe. Bei dieser Fehlstellung wandert der erste Mittelfußknochen mit seinem Köpfchen zum inneren Fußrand, wodurch sich der vordere Teil des Fußes verbreitert. </p>



<p>Vor allem Frauen kennen den „Ballenzeh&#8220; oder Hal­lux valgus. Er ist eine der häufigsten Fehlstellun­gen des Fußes. Viele Menschen haben einen Hallux valgus, aber keine oder nur leichte Beschwerden. </p>



<p>Bei anderen führt er zu Schmerzen und Druckstel­len. Schmerzen können vor allem an den Zehen, am vorgewölbten Ballen und an der Unterseite des Mittelfußes auftreten. Und genau hier setzt unsere Versorgung an. Durch das regelmäßige Tragen von orthopädischen Einlagen in Kombination mit einer entsprechenden Schiene können die Beschwerden gelindert und bestenfalls komplett beseitigt werden. Sprechen Sie uns an. Unsere Fuß- und Schuhbe­rater können Sie individuell beraten. </p>



<p>LASSEN SIE SICH VON IHREN FUSSSCHMERZEN NICHT UN­TERKRIEGEN. UNSERE FUSS- UND SCHUHBERATER ZEIGEN IHNEN MÖGLICHKEITEN ZUR LINDERUNG ODER HEILUNG. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fersensporn</title>
		<link>https://comfortho.de/der-fersensporn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[super]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 07:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fersensporn ist eine spornartige Knochenneubildung im Bereich des Fersenbeines. Im lateinischen wird das Fersenbein als Calkaneus bezeichnet. Schmerzen entstehen beim Fersensporn durch Druck und Zugbelastungen. Reizungen der Fußsohlensehnenplatte führt zu vermehrter Kalkanlagerung an den überlasteten Sehnenansätzen. Ein kleiner Sporn, nur wenige Millimeter lang, wird nur durch ein seitliches Röntgenbild erkennbar. Dieser ist oft gar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://comfortho.de/der-fersensporn/">Fersensporn</a> erschien zuerst auf <a href="https://comfortho.de">ComfOrtho</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Fersensporn ist eine spornartige Knochenneubildung im Bereich des Fersenbeines. Im lateinischen wird das Fersenbein als Calkaneus bezeichnet. Schmerzen entstehen beim Fersensporn durch Druck und Zugbelastungen. Reizungen der Fußsohlensehnenplatte führt zu vermehrter Kalkanlagerung an den überlasteten Sehnenansätzen. Ein kleiner Sporn, nur wenige Millimeter lang, wird nur durch ein seitliches Röntgenbild erkennbar. Dieser ist oft gar nicht schmerzhaft und wird vorher in einer Routineuntersuchung diagnostiziert. </strong></p>



<p><strong>Es gibt zwei Arten</strong></p>



<p>1. Der seltenere „dorsale Fersensporn“, auch „kranialer Fersensporn“ genannt. Er liegt oberhalb der Ferse in Richtung Achillessehne. Eine Verdickung der Ferse, in der Medizin als Haglundferse bezeichnet kann zu schmerzhaften Reizzuständen führen. Dort bildet sich der Sporn am Ansatz der Achillessehne und kann zu Schleimbeutelentzündungen führen (Bursitis).&nbsp;</p>



<p>2. Der häufiger vorkommende „plantare Fersensporn“ entsteht an der Unterseite des Fersenbeines. Direkt am Ansatz der Fußsohlensehnenplatte (lateinisch Plantarfaszie) kommt es zur Knochenneubildung. Dieser Sporn zeigt grundsätzlich in Richtung Zehen.</p>



<p><strong>Wie entsteht ein Fersensporn? Ursachen und Symptome</strong></p>



<p>Auslöser für den Knochenfortsatz in der Ferse ist in den meisten Fällen Überlastung, oder eine falsche Belastung des Fußes. Übergewicht oder eine zu hohe Belastung gerade beim Sport kommen als Ursache in Betracht. Generell wird der Fersensporn durch eine Abflachung im Längsgewölbe, dem Senkfuß, hervorgerufen. Deshalb ist ein Fersensporn auch altersbedingt möglich.</p>



<p>Kalk lagert sich am Sehnenansatz an. Damit soll mehr Stabilität erreicht werden. Die Fehlbelastung soll ausgeglichen werden. Reicht das nicht mehr aus oder wird der Fuß weiterhin zu stark belastet entzündet sich das Gewebe rund um den Fersensporn, kleine Mikrorisse entstehen. Ist die Plantarfaszie davon betroffen nennt man dies Plantarfaszietis. Jetzt können Sie sich sicher sein das sich ein Sporn gebildet hat. Ursache für die Schmerzen ist demnach nicht der knöcherne Auswuchs an sich, sondern die Entzündung drumherum. Sollten Sie weiterhin Schmerzen ignorieren und den Fuß weiterhin zu stark belasten, wächst der Sporn weiter an. Die Entzündungen werden stärker und chronisch.</p>



<p>Gerade nach dem Aufstehen treten die Schmerzen auf, lassen dann aber oft nach. Der Schmerz selbst wird als brennen und stechend beschrieben. Auch der direkte Druckschmerz unter der Ferse kann ein Anzeichen eines Fersenspornes sein.&nbsp;</p>



<p><strong>Was Sie vorbeugend tun können</strong></p>



<p>1. Achten Sie auf Ihr Gewicht. Übergewichtige Menschen belasten Ihre Füße viel stärker als Normalgewichtige. Vermeiden Sie zu viele Kilos.</p>



<p>2. Achten Sie auf geeignete Schuhe. Zu kurze und zu enge Schuhe verteilen den Druck auf den Sehnen unter dem Fuß ungünstig. Harte Absätze ohne jegliche Dämpfung verursachen hohen Druck unter der Ferse. Gerade wenn Sie längere Strecken laufen möchten, sollten Ihre Schuhe gedämpft sein und ausreichend Platz bieten.&nbsp;</p>



<p>3. Achten Sie auf starke Muskeln. Gerade bei Senkfüßen ist das Risiko erhöht einen Fersensporn zu bekommen. Die Sehnenplatte wird dauerhaft überdehnt und Muskelverkürzungen treten auf. Kennen Sie Ihre Fußform können Sie zum Beispiel durch regelmäßiges Barfußlaufen die Muskeln stärken. Gleichzeitig wird die Beweglichkeit im Vorfuß erhalten, vielleicht sogar erhöht. Das ist aber nur vorbeugend sinnvoll.&nbsp;</p>



<p>4. Bewegung ist wichtig. Um die Füße gut zu durchbluten ist Bewegung wichtig. Zu langes Stehen bewirkt einen Stau in den Venen. Langes Stehen bedeutet ständig hohen Druck auf den Fußsohlen und damit eine hohe Zugbelastung auf der Plantarfaszie.&nbsp;</p>



<p>5. Achten Sie auf die richtige Lauftechnik. Schmerzen in der Ferse kennen besonders ambitionierte Läufer. Eine Optimierung der Lauftechnik, stabilisierende Laufschuhe, ausreichende Erwärmung und auch das intensive Dehnen vor dem Start können da sehr hilfreich sein.&nbsp;</p>



<p><strong>Wie bekomme ich einen Fersensporn wieder los?</strong></p>



<p>Solange die Verknöcherung keine Beschwerden macht, muss sie nicht behandelt werden. Bei einer Entzündung und damit verbunden Schmerzen gilt: Runter mit der Belastung! Tragen Sie bequeme Schuhe und gönnen Sie Ihren Füßen mehr Auszeiten um zu regenerieren. Reduzieren Sie den Trainingsumfang beim Sport!</p>



<p><strong>Hier sind einige Therapiemöglichkeiten zur Auswahl:</strong></p>



<p>Zur Heilung haben sich besonders Schuheinlagen bewährt. Diese bekommen an dem schmerzhaften Druckpunkt unterhalb der Fußsohle eine Mulde. Spezielles Material an der Ferse dämpft diese zusätzlich. Besonders wichtig ist die Abstützung des Längsgewölbes. Damit wird die Zugbelastung der Plantarfaszie verringert. Jetzt steht der Fuß nicht mehr so unter Stress und kann ausheilen. Auch in Hausschuhen sind Einlagen mit Fersenspornaussparungen zu empfehlen.</p>



<p>Wichtig für Sie zu wissen: Einlagen gehören zur Basisversorgung bei der Fersensporntherapie und können vom Arzt verordnet werden. Sie werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.</p>



<p>Pufferabsätze, die in vorhandene Schuhe eingearbeitet werden, sind stoßdämpfend und reduzieren den Druck auf der Ferse. In ganz schweren Fällen, in denen die Entzündung einfach nicht abklingen will, kann die Nachtlagerungsorthese Pedisupport.dorsal eingesetzt werden. Sie verhindert die Spitzfußstellung des Fußes während der Nacht. Eine Verkürzung der Wadenmuskulatur wird so vermieden. Sollten Sie Ihren Fersensporn nicht los bekommen fragen Sie uns bitte nach dieser Orthese.</p>



<p><strong>Medikamente gegen die Entzündung</strong></p>



<p>Entzündungshemmende Medikamente können zusätzlich eingenommen werden. Da die Schmerzen vom entzündeten Gewebe herrühren ist das eine Möglichkeit die Schmerzen erträglicher zu machen. Eine dauerhafte Lösung ist das aber auf keinen Fall. Es sollte auch immer der Arzt über die Medikamenteneinnahme informiert werden und auch nur er sollte die Medikamente verschreiben.</p>



<p><strong>Kälte oder Wärmetherapie</strong></p>



<p>Anwendungen mit Eis können Schmerzen lindern. Entzündungen sollten auch eher mit Kälte behandelt werden. Achten Sie aber auch immer darauf das das Gewebe nicht geschädigt wird. Legen Sie das Eis nicht direkt auf die Haut.&nbsp;</p>



<p>Um Verspannungen zu lösen funktioniert Wärme wiederum sehr gut. Gerade nachts kann die Sehne mit Hilfe von Socken warmgehalten werden. Viele Patienten schwören auch auf warme Fußbäder.</p>



<p><strong>Physiotherapie</strong></p>



<p>Krankengymnastik kann helfen Sehnen zu entspannen und geschmeidiger zu machen. Dabei wird die Plantarfaszie, die Wadenmuskulatur und die Achillessehne gestreckt. Verkrampfte Muskeln werden gelockert und Blockaden abgebaut. Ein ausgebildeter Krankengymnast kann Ihnen die besten Übungen geben. Sollten Sie keinen Krankengymnasten kennen, können wir weiterhelfen. Sprechen Sie uns bitte einfach an.</p>



<p><strong>Operation</strong></p>



<p>Es ist sehr anzuraten mit der konservativen Therapie zu beginnen. Erst wenn sich damit auf lange Zeit kein Erfolg einstellt sollte man sich auf einen operativen Eingriff einlassen. Chirurgisch entfernte Fersensporne wachsen nicht selten innerhalb kurzer Zeit einfach wieder nach. Schließlich ist die Ursache nicht bekämpft worden. Zudem ist eine Operation immer mit zusätzlichen Risiken verbunden.&nbsp;</p>



<p><strong>Heilungschancen bei Fersensporn</strong></p>



<p>Beruhigend zu wissen: Bei über 95% der von einem Fersensporn betroffenen Menschen hilft die konservative Therapie. Die Kombination von Schuheinlagen und Krankengymnastik ist das erfolgreiche Therapiekonzept bei schmerzhaften Fersensporn.</p>



<p>Leider müssen Sie dazu ein wenig Geduld mitbringen, es geht nicht von heute auf morgen. In einigen Fällen kann es bis zu einem Jahr dauern bevor Sie komplett beschwerdefrei sind, aber es wird. Den betroffenen Fuß nicht zu schnell wieder zu belasten ist von großer Bedeutung. Daran sollten auch Sportler denken. Steigern Sie Ihr Training langsam und laufen Sie nicht Gefahr sich zu verletzen. Oftmals mutet man dem gesunden Fuß zu viel zu. Das Ergebnis: Ein Fersensporn am andren Fuß!</p>



<p><strong>Fazit zum Fersensporn</strong></p>



<p>Der Fersensporn – genauer die Entzündung um die Verknöcherung im Fuß kann sich zu einer sehr schmerzhaften Angelegenheit entwickeln. Je länger Sie warten und die Therapie hinauszögern, umso schlimmer wird es.&nbsp;</p>



<p>Individuell gefertigte Einlagen vom Orthopädieschuhtechniker und Krankengymnastik sind die beste Wahl wenn es um die konservative Therapie geht. Einlagen verteilen den Druck der auf den Füßen lastet und sorgen für abklingende Schmerzen. Unser Team von ComfOrtho hilft Ihnen gerne weiter.</p>



<p><strong>Was können wir für Sie tun?</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Comfort Fersensporneinlage<strong></strong></li><li>Business Fersensporneinlage<strong></strong></li><li>Hausschuhe mit Fersensporneinlage<strong></strong></li><li>Fersensporneinlage für den Sport<strong></strong></li><li>Pufferabsätze<strong></strong></li><li>Nachtlagerungsorthese PediSupport.dorsal<strong></strong></li><li>Miniblackroll<strong></strong></li><li>Miniblackball<strong></strong></li></ul>



<p>Das bedeutet nichts anderes, als dass der betroffene Patient versucht, den schmerzhaften Bereich am Fuß beim Laufen zu entlasten, etwa durch Mehrbelastung des Fuß-Außenbereichs oder des Vorfußes, was ebenfalls auf Dauer wieder zu einer Überlastung in diesen Be­reichen führt. Mit unseren Einlagen können wir gezielt den Schmerzpunkt entlasten und den Druck des Kör­pers gleichmäßig auf die anderen Bereiche des Fußes verteilen. Wichtig ist hierbei konsequentes Tragen der Einlagen, besonders im Akutzustand. Tabu hingegen ist Barfußlaufen auf harten Böden oder das Tragen von Schuhen mit hartem Korkfußbett, das die entzündete Stelle immer wieder reizt. Besser sind spezielle Haus­schuhe, die sich für Einlagen eignen. </p>



<p>Auch sog. Silikon-Fersenkissen, die Sie bei uns erhalten, können vorüber­gehend helfen. Wenn der Schmerz abklingt, sollte der Patient weiterhin orthopädische Einlagen tragen. Denn ein Fersensporn ist rezidivierend, das bedeutet er kann wiederkommen. Und die Ursache für diese Entzündung ist eine Absen­kung des Gewölbes im Fuß, die dauerhaft nur mit einer Einlage korrigiert werden kann. </p>
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